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Schwerer Motorradunfall auf A33: Bielefelder Fahrer lebensgefährlich verletzt

Rätselhafte Umstände: Was steckt hinter dem schweren Motorradunfall auf der A33 bei Bielefeld?

Am späten Abend des Maifeiertages ereignete sich auf der A33 bei Bielefeld-Senne ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer. Der Vorfall wurde gegen 23 Uhr gemeldet, als Verkehrsteilnehmer ein verunfalltes Motorrad in Richtung Osnabrück nahe der Anschlussstelle Bielefeld-Senne entdeckten. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer alarmierte die Polizei über einen verletzten Motorradfahrer, der auf der Fahrbahn in Richtung Brilon lag. Der 19-jährige Motorradfahrer war mit seiner Suzuki in Richtung Osnabrück unterwegs, als er aus bisher unbekannten Gründen gegen die Betonschutzwand auf der linken Seite geriet. Es gibt keine Hinweise darauf, dass ein anderes Fahrzeug am Unfall beteiligt war. Der Fahrer aus Bielefeld erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Spurensicherung vor Ort wurde von einem Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Köln durchgeführt, bevor das Motorrad beschlagnahmt wurde. Die Auffahrt der Anschlussstelle Bielefeld-Senne in Richtung Osnabrück und der rechte Fahrstreifen wurden gesperrt, während auf der Fahrbahn in Richtung Brilon der linke Fahrstreifen gesperrt wurde. Es gab bisher keine signifikanten Verkehrsbehinderungen infolge des Unfalls.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Konrad l. Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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