Ein neuer Film der ikonischen Resident Evil-Franchise ist in der Mache und verspricht, die Wurzeln des Horrorgenres zurückzubringen. Regie führt Zach Cregger, bekannt für seine Arbeiten an den Filmen *Barbarian* und *Weapons*. Der Film soll im Herbst 2026 in die Kinos kommen, genau am 18. September 2026, wie Hypebeast berichtet. Cregger wird nicht nur die Regie führen, sondern auch das Drehbuch schreiben, unterstützt von Shay Hatten als Co-Autor.

Die Produktionsfirmen, die das Projekt vorantreiben, sind Sony, Constantin Film und PlayStation Productions, geleitet von Robert Kulzer, Roy Lee und Miri Yoon. Das Ziel ist klar: den Horror zurückzubringen, wie ihn die Fans lieben. Dies markiert einen bedeutenden Schritt für die Franchise, die in der Vergangenheit einige der erfolgreichsten Videospielverfilmungen hervorgebracht hat.

Erfolg und Geschichte der Franchise

Mit Gesamteinnahmen von über 1,2 Milliarden Dollar gehört Resident Evil zu den höchst eingespielten Filmserien, die auf Videospielen basieren. Diese beeindruckende Summe liegt in der Nähe der Einnahmen anderer bekannter Filme wie dem *Super Mario Bros*-Film und der *Sonic the Hedgehog*-Trilogie, wie tz feststellt. Insgesamt gab es bisher sechs Resident Evil-Filme, beginnend mit dem ersten Teil im Jahr 2002, der Milla Jovovich in der Hauptrolle zeigte.

Die Filme folgten meist der Geschichte von Alice, die gegen die Umbrella Corporation und die daraus resultierenden Zombie-Apokalypsen kämpfte. Die Reihe umfasst die Filme:

  • Resident Evil (2002)
  • Resident Evil: Apocalypse (2004)
  • Resident Evil: Extinction (2007)
  • Resident Evil: Afterlife (2010)
  • Resident Evil: Retribution (2012)
  • Resident Evil: The Final Chapter (2016)
  • Resident Evil: Welcome to Raccoon City (2021)

Der neue Film und die Rückkehr zu den Wurzeln

Das kommende Reboot von Resident Evil hat das Potenzial, alte und neue Fans gleichermaßen anzusprechen. Der Film wird auf dem beliebten Horror-Videospiel von Capcom basieren, das erstmals 1994 für die PlayStation veröffentlicht wurde. Zach Cregger, der den neuen Film inszeniert, könnte den frischen Wind bringen, den die Franchise benötigt, um wieder an alte Erfolge anzuknüpfen.

Die bisherigen Filme befassten sich jeweils mit verschiedenen Charakteren, die aus den Spielen stammen, darunter Claire Redfield, Jill Valentine und Leon S. Kennedy. Trotz der gemischten Kritiken der früheren Filme bleibt die Franchise ein kulturelles Phänomen, das die Grenze zwischen Videospiel und Film erfolgreich überwunden hat, wie Wikipedia) betont.