Im Jahr 2023 liegen die durchschnittlichen Baulandpreise im Kreis Gifhorn bei 52 Euro pro Quadratmeter für unerschlossene Grundstücke. Diese Preise haben einen signifikanten Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren erfahren, als sie 2022 bei 122 Euro für nicht baureife und 157 Euro für baureife Grundstücke lagen, wie WAZ-online berichtete.
Zusätzlich wurde eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes erlassen, die für Silvester gilt. Hierbei sind Windböen von bis zu 55 km/h und in exponierten Lagen bis zu 70 km/h prognostiziert. Diese Warnung ist bis zum 1. Januar um 8 Uhr gültig.
Änderungen für Gifhorn ab 2025
Ab dem 1. Januar 2025 treten mehrere Veränderungen hinsichtlich kommunaler Gebühren in Gifhorn in Kraft. Die Gebühren für die Fußgängerzone erhöhen sich von 5,70 auf 8 Euro pro Meter, während die Abwassergebühren von 3,06 Euro auf 3,21 Euro pro Kubikmeter ansteigen. Zudem wird eine Erhöhung der Strompreise um 1,37 Cent pro kWh in der Grundversorgung und bei Sonderprodukten vorgenommen, sodass die Preise ab dem 1. Januar um insgesamt 2,26 Cent pro kWh steigen. Auch die Fahrkartenpreise im öffentlichen Nahverkehr und die Kosten für das Deutschland-Ticket werden angehoben. Des Weiteren erhöhen sich die Postgebühren für Briefe und Postkarten auf 0,95 Euro, und der CO2-Preis steigt von 45 auf 55 Euro pro Tonne.
Aktuelle Grundstückspreise erörtert, dass die Werte von Grundstücken durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Hierzu zählen die Lage, Art und Maß der zulässigen Nutzung, Größe und Form des Grundstücks, sowie die Zugänglichkeit und Verkehrsanbindung. Auch der Zustand der Erschließung und der Bodenrichtwert spielen eine entscheidende Rolle, während die Marktdynamik und zukünftige Entwicklungspläne ebenfalls den Grundstückswert beeinflussen können.
Darüber hinaus fand kürzlich der traditionelle Marsch „Rund um Barwedel“ statt, der seit 44 Jahren von der Ortsfeuerwehr Barwedel organisiert wird. Die Veranstaltung umfasst eine Strecke von circa 12 Kilometern und wurde von Bürgermeisterin Melanie Meinecke sowie dem Ortsbrandmeister angeführt. Den Teilnehmern wurde ein Erbseneintopf mit Wiener Würstchen auf dem „Föhrenhof“ angeboten.
Die Geburtenzahlen in Gifhorn zeigen einen leichten Anstieg, mit 1.060 Geburten im Jahr 2024. Dabei waren 561 Neugeborene Jungen. Beliebte Vornamen waren Emilia und Elias. In diesem Jahr wurden 224 Eheschließungen registriert, während es 350 Kirchenaustritte gab, davon 279 evangelisch und 71 katholisch.