In den frühen Morgenstunden erhielt die Polizei einen alarmierenden Hinweis: Eine leblose Person wurde auf der BAB 20 zwischen der Anschlussstelle Zurow und dem Autobahnkreuz Wismar entdeckt. Bei Ankunft der Rettungskräfte bestätigte sich die tragische Meldung, doch die Identität des Verstorbenen bleibt vorerst unbekannt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen sofort aufgenommen und setzt Beamte des Kriminaldauerdienstes ein, um Licht ins Dunkel zu bringen. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Schwerin wurde zudem ein Sachverständiger der Dekra in die Ermittlungen eingebunden. Um die Untersuchungen zu erleichtern, musste der Streckenabschnitt der BAB 20 in Fahrtrichtung Lübeck bis etwa 07:30 Uhr komplett gesperrt werden. Die Umstände des Ablebens sind derzeit weiterhin unklar.