Ein 33-jähriger Deutscher wurde am Montagabend (31.03.2025) in der Justizvollzugsanstalt untergebracht, nachdem er von der Bundespolizei auf einem Zug zwischen Neustrelitz und Burg Stargard kontrolliert wurde. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann gleich zehn Fahndungsausschreibungen vorlagen.
Zusätzlich existierten zwei Vollstreckungshaftbefehle aus diesem Jahr, die sich auf eine Gesamtforderung von 5.700 Euro wegen Betrugs und Bedrohung beliefen. Da er die geforderte Summe von 7.200 Euro nicht aufbringen konnte, wurde er sofort in Haft genommen, mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von insgesamt 140 Tagen in Aussicht.