Feuerwehr Hamburg revolutioniert die Notfallversorgung! In einem bahnbrechenden Schritt haben die Berufsfeuerwehr Hamburg und mehrere Hamburger Kliniken ein verbessertes Verfahren zur Behandlung von Patienten im refraktären Herz-Kreislaufstillstand entwickelt. Jährlich erleiden rund 60.000 Menschen in Deutschland einen solchen Notfall, bei dem die Standard-Wiederbelebungsmaßnahmen oft nicht ausreichen. Durch den Einsatz von extrakorporalen Kreislaufunterstützungssystemen, wie der ECMO, steigen die Überlebenschancen dieser akut gefährdeten Patienten erheblich.
Die Initiative beinhaltet eine enge Zusammenarbeit zwischen Notarztteams und Kliniken, um schnelle und effektive Patientenversorgung sicherzustellen. „Wir setzen einen neuen Maßstab für die Notfallmedizin in Deutschland“, betont Herr Godo Savinsky, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Hamburg. Experten wie Prof. Dr. Paulus Kirchhof und Prof. Dr. med. Karsten Sydow loben die Initiative als großen Fortschritt für die Notfallversorgung, der es ermöglicht, lebensrettende Therapien schneller zu verabreichen. Durch kontinuierliche Schulungen des Rettungsdienstpersonals und eine enge Abstimmung zwischen den Institutionen wird zudem die Effizienz im Rettungswesen gesteigert.