Ein Geldtransporter wurde am frühen Freitagnachmittag in der Gutenbergstraße vor einem Famila-Markt in Reinbek bei Hamburg überfallen. Der Vorfall ereignete sich gegen 14 Uhr und involvierte drei Täter. Laut Angaben von Tag24 flüchteten die Räuber in einem roten Kleinwagen. Während des Überfalls wurde ein Mitarbeiter des Geldtransportunternehmens leicht verletzt und nach Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Fahndung nach den Tätern läuft auf Hochtouren, jedoch wurde zur Beute nichts mitgeteilt.

Verletzte wurden glücklicherweise keine weiteren gemeldet. Dennoch sind die Umstände des Überfalls besorgniserregend. Bei dem Vorfall wurde ein großer Polizeieinsatz eingeleitet, der die Suche nach den Tätern intensiv vorantreibt. Hinweise zu den Tätern und dem Fluchtfahrzeug können über den Notruf 110 gemeldet werden.

Ähnlicher Vorfall in Hamburg

Welt vom LKA 44 durchgeführt.

Die Täter wurden als Männer beschrieben, die möglicherweise etwa 180 cm groß sind und dunkel gekleidet waren. Ein Verdächtiger trug ein dunkles Cap und eine Kapuze, während ein anderer mit einer Sturmhaube maskiert war. Der dritte Mann trug eine schwarze Jacke, eine blaue Jeans und eine gelbe Mütze.

Zusammenhänge zu anderen Überfällen

Ein weiterer Überfall auf einen Geldtransporter, der im März in Gützkow (Mecklenburg-Vorpommern) stattgefunden hat, beschäftigt die Ermittler weiterhin. Bei diesem Überfall wurden mehr als 3,1 Millionen Euro erbeutet, und bisher wurde ein Verdächtiger in Niedersachsen festgenommen. Die Polizei prüft Verbindungen zwischen diesem Vorfall und weiteren Überfällen in der Region. Dabei wird besonders auf die Vorgehensweise der Täter geachtet, da sie sich offenbar gut vorbereitet hatten, wie Welt berichtet.

Die räuberischen Machenschaften, die in letzter Zeit vermehrt aufgetreten sind, werfen Fragen über die Sicherheit von Geldtransporten auf. Die Polizei ist weiterhin bemüht, diese Überfälle aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.