Am 16. März 2025 wurde die Bundespolizei in Mainz zu einem Vorfall im ICE 29, auf der Strecke von Koblenz nach Mainz, gerufen. Ein 43-jähriger Deutscher hatte einen Zugbegleiter bedroht und beleidigt, was zu seinem Ausschluss von der Weiterfahrt führte. Bei der Aufforderung, den Zug zu verlassen, zeigte der Mann ein aggressives Verhalten, beleidigte die Beamten und weigerte sich, auszusteigen.

Als die Polizisten ihn zur Durchsetzung des Ausstiegs fesseln wollten, leistete er Widerstand und verhielt sich weiterhin respektlos. Zudem lag ein Aufenthaltsermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen ihn vor, wegen des Vortäuschens einer Straftat. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß gesetzt, aber ein Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.