Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel war die Feuerwehr im Einsatz und hat erfolgreich ihre Hilfeleistungen abgeschlossen. Der wichtige Abschnitt – die Probennahme – wurde unter Hochdruck durchgeführt. Nun läuft die laboranalytische Untersuchung, deren Ergebnisse für die Polizei zur weiteren Klärung des Vorfalls übergeben werden.
An dem Einsatz waren zahlreiche Kräfte beteiligt, darunter speziell geschulte Gefahrguteinheiten der freiwilligen Feuerwehren aus Gaarden, Suchsdorf, Elmschenhagen und Dietrichsdorf. Auch der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Der Umweltdienst der Feuerwehr Kiel arbeitete eng mit der Berufsfeuerwehr Hamburg und deren analytischer Task Force zusammen, um alle potenziellen Gefahren zu bewältigen.