In den frühen Morgenstunden des 19. März 2025 kam es in Hamburg-Rahlstedt zu einem dramatischen Busunfall, der einen umfangreichen Einsatz von Rettungskräften auslöste. Die Feuerwehr Hamburg erhielt sofort mehrere Notrufe und erhöhte das Einsatzstichwort auf „Technische Hilfeleistung mit einem Bus“, was zur Alarmierung eines Großaufgebots führte, einschließlich eines Leitenden Notarztes.
Bei der medizinischen Sichtung der Passagiere an einer speziellen Sammelstelle stellte sich heraus, dass zwei Fahrgäste leicht verletzt worden waren. Der Busfahrer hingegen benötigte dringend Hilfe: Er wurde unter fortlaufender Reanimation und der Begleitung eines Notarztes in ein Hamburger Krankenhaus gebracht. Für die technische Bergung des Busse standen der Feuerwehrkran und der technische Zug der Freiwilligen Feuerwehr Eppendorf bereit. Insgesamt waren 56 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes rund drei Stunden im Einsatz.