Am 22. März 2025 haben die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg einen Großeinsatz zur Gewaltprävention im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs am Hamburger Hauptbahnhof gestartet. Zwischen 14:00 und 21:00 Uhr durchsuchten etwa 70 Einsatzkräfte insgesamt 1.215 Personen und führten zahlreiche Kontrollen durch, um das Mitführen gefährlicher Gegenstände zu unterbinden.
Die Bilanz des Einsatzes ist alarmierend: Es wurden 9 Strafanzeigen erstellt wegen verschiedenen Verstößen, darunter auch gegen das Waffengesetz. Zudem beschlagnahmten die Beamten 24 gefährliche Gegenstände, darunter 18 Messer, 4 Pfeffersprays und einen Schlagstock. Darüber hinaus gab es 3 Fahndungstreffer im Rahmen von Ermittlungen. Dieser Einsatz soll deutlich machen: Im Hamburger ÖPNV haben Waffen und andere gefährliche Dinge nichts zu suchen!