Ein 28-jähriger Mann scheiterte am Montag bei einem Kontrollversuch der Bundespolizei mit einem gefälschten Ausweis. Während einer Kontrolle im grenzüberschreitenden Fernbus am Zentralen Omnibusbahnhof Freiburg präsentierte er eine belgische Identitätskarte, die jedoch als Fälschung entlarvt wurde. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten seinen echten algerischen Reisepass.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg wurde gegen den Mann ein beschleunigtes Verfahren eingeleitet, das zu einer Geldstrafe von 250 Euro führte. Dieses Urteil ist bereits rechtskräftig. Zudem wurde er nach Frankreich zurückgewiesen und erhielt ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland.