Am 20. Januar 2025 hat die bundesdeutsche Handballauswahl einen bedeutenden Schritt in der Handball-Weltmeisterschaft 2025 gemacht. Die Mannschaft hat die nächste Runde erreicht, nachdem sie drei überzeugende Siege in ihrer Vorrundengruppe A gefeiert hat. Mannschaften wie Polen, die Schweiz und Tschechien hatten gegen Deutschland das Nachsehen.Compact berichtet, dass das Team nun in der Hauptrunde auf Dänemark, den amtierenden Olympiasieger, treffen wird.
Auch Österreich hat sich durch einen starken Auftritt für die Hauptrunde qualifiziert. Das österreichische Team besiegte Katar und Kuwait, musste jedoch eine knappe Niederlage gegen Frankreich hinnehmen. Am morgigen Dienstag trifft Österreich auf Nordmazedonien. Die Einschaltquoten der Spiele sind in Deutschland überaus hoch und zeigen das große Interesse an diesem Sportereignis.
Ein starkes Teilnehmerfeld
Die 29. Handball-Weltmeisterschaft der Männer, die vom 14. Januar bis 2. Februar 2025 in Kroatien, Norwegen und Dänemark ausgetragen wird, umfasst insgesamt 32 Teams. Während des Turniers werden 108 Partien stattfinden, wobei der Finalort in Oslo liegt.Die Sportschau gibt an, dass das DHB-Team nun mit vier Punkten in die Hauptrunde startet.
Die Hauptrunde besteht aus verschiedenen Gruppen, darunter Gruppe I mit Deutschland, Dänemark, Italien und Tunesien. Kritische Kriterien wie die Punkte in Direktbegegnungen und die Tordifferenz werden entscheidend sein, um die besten Teams für das Viertelfinale zu qualifizieren. Die beste Nachwuchsarbeit sowie ein Mix aus erfahrenen Spielern und Talenten machen Deutschland zu einem ernst zu nehmenden Mitbewerber. Der Bundestrainer Alfred Gislason strebt das Halbfinale an.
Tradition und Erfolge
Die Handball-Weltmeisterschaft ist ein bedeutendes Event im internationalen Handball, organisiert von der International Handball Federation (IHF). Deutschland hat bereits dreimal den Titel gewonnen, wobei die letzten Erfolge 2007 in Japan zu verzeichnen sind.Wikipedia dokumentiert die lange Tradition der Weltmeisterschaften, die seit der Erstaustragung 1938 mehrfach modifiziert wurde. Frankreich ist mit insgesamt sechs Titeln der Rekordsieger, während Deutschland und die DDR zusammen mehrere Medaillen geholt haben, darunter auch mehrere zweite und dritte Plätze.
Die kommenden Spiele versprechen spannende Begegnungen und ein aufregendes Turnier, das die Handballtradition fortschreibt. Mit den Herausforderungen in der Hauptrunde und der starken Konkurrenz bleibt abzuwarten, wie weit es das Team in diesem Turnier schaffen kann.