Der SV Werder Bremen feierte am 10. März 2025 einen wichtigen 2:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen, der nicht nur den negativen Trend der letzten Wochen beendete, sondern auch die ersten Heimtore der Saison einbrachte. Milos Veljkovic, Kapitän der Bremer, betonte die Bedeutung, wieder in Führung zu gehen. Der Erfolg war besonders bedeutend, da die Mannschaft in den vorherigen Spielen oft mit dem ersten Schuss des Gegners in Rückstand geraten war. Dieser Sieg zeigt die verbesserte Effizienz der Bremer, wie Clemens Fritz hervorhob, der auf die Leistung anderer Teams in den letzten Wochen verwies.
Im Spiel selbst war Romano Schmid der erste, der nach nur sieben Minuten den Torschrei auf den Lippen hatte, als sein erster Schuss zum Tor führte. Das gesamte Team unter der Leitung von Trainer Ole Werner zeigte sowohl in der Offensive als auch in der Defensive eine gesteigerte Effizienz. Zetterer, der Schlussmann, verwies ebenfalls auf die Notwendigkeit, diese Effizienz zu wahren. Trotz Chancen für einen zweiten Treffer blieb es bei 2:0, was einige verpasste Gelegenheiten aufzeigte, in denen Abseits und mangelnde Konsequenz eine größere Toranzahl verhinderten.
Taktische Veränderungen und Motivation
Trainer Ole Werner kündigte an, dass Nachhaltigkeit in der neu gewonnenen Effizienz von großer Bedeutung ist. In einem ausführlichen Matchplan gegen Leverkusen setzte Werner lediglich auf einen Wechsel: Amos Pieper spielte anstelle des angeschlagenen Anthony Jung. Leonardo Bittencourt übernahm eine zentrale Rolle als Sechser und agierte neben Senne Lynen. Die Bremer dominierten trotz anfänglicher Schwierigkeiten das Spiel, insbesondere als Bayer Leverkusen in den ersten Minuten defensiv agierte, um ein 5-4-1-System zu implementieren. Julian Malatini spielte eine Schlüsselfigur in der Defensive, indem er Florian Wirtz eng bewachte, der zu keinem Zeitpunkt wirkliche Akzente setzen konnte.
In einem anderen Spiel der Bundesliga belegte der 1. FSV Mainz 05, der Borussia Mönchengladbach mit 3:1 besiegte, den Fokus auf die effektive Nutzung von Torchancen. Paul Nebel, Dominik Kohr und Nadiem Amiri trafen für Mainz, während Mönchengladbach durch einen Treffer von Stefan Lainer verkürzen konnte. Dieses Beispiel für Effizienz könnte für Werder Bremen eine Inspiration darstellen, den positiven Trend fortzusetzen, wie Fritz es fordert.
Die Bremer scheinen auf einem guten Weg, und mit einem klaren Plan unter Werner wird sich zeigen, ob der SV Werder weiterhin die positiven Ergebnisse einfährt, um sich aus der kritischen Tabellenregion herauszuarbeiten.