Der Wetterbericht für das Wochenende verspricht eine abwechslungsreiche Mischung nach den bisher sonnigen Frühlingstagen. Am Samstag, den 21. März 2025, wird die Bewölkung vor allem in der Südwesthälfte Deutschlands zunehmen, während örtlich Schauer möglich sind. Laut sueddeutsche.de könnte im äußersten Südwesten am Nachmittag sogar der ein oder andere Gewittersturm aufziehen. In der Region von der Nordsee bis nach Brandenburg bleibt es dagegen überwiegend sonnig.
Die Temperaturen erreichen am Samstag Höchstwerte zwischen 13 und 19 Grad. In den Nächten wird keine Frostgefahr erwartet, was für die beginnende Vegetationsphase positive Voraussetzungen schafft. Die genauen Temperaturen variieren jedoch regional, mit kühleren Bedingungen an den Küsten und milden Temperaturen im Binnenland, wie der Deutsche Wetterdienst dwd.de berichtet.
Wechselhaftes Wetter am Sonntag
Am Sonntag sind dann ausgedehnte Schauer und schauerartiger Regen zu erwarten, insbesondere in der Mitte Deutschlands. Währenddessen bleibt der Norden und der Südosten voraussichtlich weitgehend trocken. Hier sind die Höchsttemperaturen zwischen 12 und 18 Grad zu erwarten, wobei die Winde vor allem in Küstennähe verhältnismäßig stark blasen können.
Die Nacht zum Sonntag wird teils wolkig bis stark bewölkt sein, wobei in der Mitte und im Süden schauerartiger Regen fallen kann. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf Werte zwischen 7 und 2 Grad. Dies steht im Einklang mit der aktuellen Wetterlage, die bei dwd.de als mild und freundlich beschrieben wird, jedoch auch mit zunehmender Bewölkung und Niederschlagspotential.
Prognose für die kommende Woche
Für den Wochenstart wird ein ähnliches Bild erwartet. Am Montag deuten die Vorhersagen darauf hin, dass im Süden viele Wolken und schauerartiger Regen vorherrschen werden, während die Nordhälfte längere sonnige Abschnitte erleben könnte. Die Temperaturwerte werden auch in der kommenden Woche zwischen 10 und 17 Grad liegen. Abgesehen von lokalen Gewittern bleibt der Süden während der Wochenteilung relativ trocken, während der Norden voraussichtlich mehr Niederschläge erhalten wird.
Diese Wetterentwicklung ist Teil eines größeren Trends, der durch ein Hochdruckeinfluss und trockene Kontinentalluft geprägt ist. Frost baut sich weiterhin ab, insbesondere in den Nächten. Der DWD beobachtet die Übergänge und stellt fest, dass die frostigen Temperaturen in den Nächten zunehmend zurückgehen werden, wodurch sich die Wetterlage weiter stabilisieren könnte. Historische Daten und aktuelle Klimadaten werden zudem im DWD Climate Data Center zur Verfügung gestellt und können von Interessierten eingesehen werden.