Die Rostock Seawolves haben am Silvester einen historischen Sieg eingefahren und besiegten Alba Berlin mit 96:85. Dies war die erste Niederlage gegen Alba seit dem Aufstieg zur Saison 2022/23. Trotz zuvor vier Niederlagen in Folge zeigte das Team eine starke Leistung und setzte sich im letzten Viertel entscheidend durch. Coach Przemyslaw Frasunkiewicz lobte die fokussierte Leistung seiner Spieler nach der Halbzeit.
Nach 75 Sekunden erzielte Nijal Pearson die ersten Punkte für Rostock. Alba Berlin führte nach 15 Minuten mit 33:32, doch zur Halbzeitpause lag Rostock nur mit 43:47 zurück. In der zweiten Halbzeit starteten die Seawolves stark und führten zeitweise mit 49:47. Den höchsten Punktestand erzielte Bryce Hamilton, der mit 37 Punkten als Topscorer des Spiels hervorging. Rostock führte im letzten Viertel mit 82:73 und konnte den Vorsprung bis zum Ende halten.
Details zum Spiel
Das Spiel fand vor 8.522 Zuschauern statt und war von strittigen Schiedsrichterentscheidungen geprägt. Gabriele Procida von Alba traf in den letzten 25 Sekunden der ersten Halbzeit zwei Drei-Punkt-Würfe, doch dies reichte nicht aus, um Rostock in Bedrängnis zu bringen. Die Rostock Seawolves bleiben mit sechs Siegen aus 13 Spielen Tabellenzwölfter und stehen nun vor Alba Berlin. Neben Hamilton erzielte Nijal Pearson 17 Punkte. Zudem saß der Rückkehrer JeQuan Lewis nur auf der Bank und kam nicht zum Einsatz. Das nächste Spiel steht bereits am Samstag gegen SC Rasta Vechta an, bei dem möglicherweise sein Debüt stattfinden könnte.
Für weitere Informationen zu diesem historischen Sieg der Seawolves können Sie den Artikel von SVZ sowie den Bericht von Zeit einsehen.