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Innere Ruhe in Berlin: Senatorin lobt friedliche EM-Feierlichkeiten

Der Berliner Senat für Inneres und Sport, Iris Spranger, äußerte sich erleichtert über den friedlichen Verlauf der Feierlichkeiten zum EM-Auftakt in Berlin. Die Fanmeilen vor dem Brandenburger Tor zogen insgesamt etwa 50.000 Menschen an und boten eine entspannte Atmosphäre. Spranger lobte das Verhalten der Besucher und freute sich über die positive Resonanz auf die Fanmeile.

Vor dem Anpfiff sorgte ein verdächtiger Rucksack an der Fanzone am Reichstag für Aufregung, was zu einer zeitweisen Räumung des Bereichs führte. Die Polizei konnte jedoch Entwarnung geben und betonte, dass es keine absolute Sicherheit geben könne. Trotzdem sei Berlin gut vorbereitet, wie die schnelle Reaktion der Sicherheitskräfte zeigte. Besucher wurden dazu ermutigt, sich von solchen Vorfällen nicht verunsichern zu lassen, da strenge Einlasskontrollen für Veranstaltungen dieser Größe normal seien.

Die SPD-Politikerin lobte die friedliche Atmosphäre auf der Fanmeile und betonte die Wichtigkeit von Sicherheitsmaßnahmen bei großen Veranstaltungen wie der EM. Die Stimmung unter den Feiernden sei laut Spranger „sagenhaft toll“ gewesen, und sie hoffte, dass auch zukünftige Spiele ähnlich reibungslos verlaufen würden. Die positive Resonanz auf die Fanmeile zeigte, wie gut das Event von den Berlinern angenommen wurde, und sprach für die gelungene Organisation der Veranstaltung.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Martin Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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