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Autoraser Rennen endet in Trümmerfeld: Vier Verletzte und beschädigte Pkw in Lichtenberg

In Berlin ereignete sich kürzlich ein Vorfall, bei dem vier Personen verletzt wurden, drei Autos beschädigt wurden und ein Trümmerfeld von 120 Metern Länge zurückblieb. Nach Angaben von Zeugen lieferten sich mutmaßliche Autoraser am Freitagabend ein Rennen im Bezirk Lichtenberg. Involviert waren ein 19-jähriger Fahrer in einem VW-Mietwagen, ein weiterer 19-Jähriger in einem Mercedes und ein 40-jähriger Fahrer, die mit hoher Geschwindigkeit die Frankfurter Allee entlangfuhren. Der Unfall ereignete sich schließlich in der Nähe der Hubertusstraße, als die drei Fahrzeuge kollidierten. Der Mercedes prallte zunächst gegen den Mietwagen und dann gegen den VW des 40-jährigen Fahrers.

Die genaue Ursache für den Unfall ist bisher unklar, aber die Auswirkungen waren deutlich sichtbar. Das Trümmerfeld erstreckte sich über eine Strecke von 120 Metern zwischen der Rosenfelder Straße und der Lichtenberger Brücke, wobei alle Fahrzeuge teilweise schwer beschädigt wurden. Die Feuerwehr war schnell vor Ort mit zwei Rettungswagen und mehreren Notfallsanitätern, um den Verletzten zu helfen. Der 19-jährige Fahrer des Mietwagens und sein 20-jähriger Beifahrer erlitten Kopfverletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus mussten ein Mitfahrer des 40-jährigen Fahrers und ein Mitfahrer des 19-jährigen Mercedes-Fahrers ambulant behandelt werden.

Als Konsequenz aus dem Unfall beschlagnahmte die Polizei sowohl den Mietwagen als auch den Mercedes, und den Führerschein des 19-jährigen Fahrers. Es wird nun erwartet, dass weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um die genaue Ursache dieses Vorfalls zu klären und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten, um solche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Martin Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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