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Stärkung der Zusammenarbeit: Feuerwehren und INOB schließen Vereinbarung

INOB und Berufsfeuerwehren spannen zusammen für mehr Sicherheit im Einsatz

Die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für notfallmedizinische Bildung (INOB) und den Feuerwehren aus Fürth, Nürnberg und Erlangen nimmt eine neue Dimension an. Die kürzlich unterzeichnete Vereinbarung legt den Grundstein für eine engere Zusammenarbeit zur Verbesserung der Sicherheit und Gefahrenabwehr in der Region.

Eine der zentralen Herausforderungen, denen sich die Partner stellen werden, ist die Optimierung von Evakuierungsszenarien in Kliniken. Dies stellt sowohl für das INOB als auch für die Feuerwehren eine wichtige Aufgabe dar, bei der sie durch wissenschaftliche Zusammenarbeit innovative Lösungsansätze entwickeln können.

Professor Dr. Sascha Müller Feuerstein, wissenschaftlicher Direktor des INOB, betont die Bedeutung der Partnerschaft für die Integration neuer Technologien in die Aus- und Weiterbildung. Durch den Einsatz von digitalen Methoden wie Virtual Reality und Künstlicher Intelligenz können sie gemeinsam an praxisnahen Schulungsszenarien arbeiten, die von der Bewältigung von Massenanfall von Verletzten bis hin zum Katastrophenschutz reichen.

Als Forschungs-, Wissenschafts- und Bildungsinstitut widmet sich das INOB seit seiner Gründung im Jahr 2020 dem Ausbau hochwertiger Fortbildungsangebote im medizinischen Bereich. Für die Berufsfeuerwehren aus Fürth, Erlangen und Nürnberg ist diese Partnerschaft daher von großer Bedeutung, um ihre Fach- und Führungskräfte weiter zu qualifizieren.

Volker Skrok, Leiter der Berufsfeuerwehr Nürnberg, unterstreicht die Relevanz von moderner beruflicher Bildung für das Personal der Feuerwehren. Die Zusammenarbeit mit dem INOB ermöglicht es den Teams, sich kontinuierlich fachlich weiterzuentwickeln und Teil eines innovativen Bildungs- und Wissenschaftsnetzwerks zu sein.

Die enge Verzahnung von medizinischer und feuerwehrtechnischer Expertise verspricht eine nachhaltige Stärkung der Einsatzfähigkeit und Sicherheit der Feuerwehren in der Region. Die gemeinsame Arbeit an praxisrelevanten Fragestellungen zeigt, wie durch Kooperation und Fachexpertise innovative Lösungsansätze für Herausforderungen im Bereich der Gefahrenabwehr entwickelt werden können.

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