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Goretzka reflektiert die Saison beim FC Bayern und stellt klar: Leistung ist das A und O

Leon Goretzka: Die Wahrheit hinter der Ausbootung beim DFB-Team

Leon Goretzka, bekannt als Spieler vom FC Bayern München, hat kürzlich über seine Ausbootung aus dem DFB-Team gesprochen. Er reflektierte über die Rückschläge der vergangenen Zeit und betonte, dass er aus ihnen viele Lehren für sich gezogen habe. Trotz seines Erfolgs im Vereinsfußball mit dem Gewinn mehrerer großer Titel mit dem FC Bayern, erklärte der 29-Jährige, dass er in dieser Saison erfahren habe, was es bedeute, als Führungsspieler kritisiert zu werden. Diese Erfahrung habe ihm verdeutlicht, dass es eine Verpflichtung sei, Woche für Woche auf höchstem Niveau zu performen.

Obwohl die aktuelle Saison beim FC Bayern nicht den erhofften Erfolg brachte, stellte Goretzka fest, dass Enttäuschungen im Fußball dazu gehören. Trotzdem hob er hervor, dass das Schöne am Mannschaftssport darin bestehe, dass Mitspieler einander stützen können. Der Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte Goretzka bei den letzten Länderspielen im März nicht nominiert. Nagelsmann betonte, dass er stets darauf achte, eine Mannschaft zusammenzustellen, in der jeder Spieler zu 100 Prozent in seine Rolle passe, besonders mit Blick auf anstehende Turniere. Situationen wie diese sind nicht ungewöhnlich im professionellen Sport, wo Trainer entscheidende Auswahlkriterien für die Aufstellung festlegen müssen, um das Beste aus dem Team herauszuholen.

Lebt in Rügen und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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