Die Vorbereitungen für die Klub-Weltmeisterschaft 2025, die vom 15. Juni bis 13. Juli in den USA stattfindet, nehmen Gestalt an. Mit insgesamt 32 teilnehmenden Teams, darunter 12 aus Europa, 6 aus Südamerika, 4 aus Afrika, 4 aus Nordamerika, 4 aus Asien, 1 aus Ozeanien und 1 aus dem Gastgeberland USA, verspricht das Turnier ein sportliches Highlight zu werden. Die deutschen Vertreter Bayern München und Borussia Dortmund werden ihre Chance auf den Titel suchen. Die letzte Teilnahmeberechtigung ging an Botafogo aus Brasilien, nachdem sie die Copa Libertadores gewannen.

Für jede der teilnehmenden Mannschaften garantiert die FIFA ein Preisgeld von 50 Millionen Euro. Der Turniersieger kann sogar bis zu 100 Millionen Euro einnehmen. In einer Sitzung des FIFA-Councils am 5. März 2025 wurde angekündigt, dass die FIFA insgesamt eine Milliarde US-Dollar, etwa 930 Millionen Euro, an Preisgeldern ausschütten wird. Die Verteilung dieser Gelder wird je nach Konföderationen und sportlicher Leistung gestaffelt.

Turnierformat und Übertragungsrechte

Das Turnier wird in einem neuen Format stattfinden, in dem acht Gruppen mit jeweils vier Mannschaften gebildet werden. Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Gruppe ziehen in die K.o.-Phase ein. Die Gruppenphase bringt für die Bayern München und Borussia Dortmund interessante Begegnungen. So tritt Bayern in Gruppe C gegen Auckland City aus Neuseeland, Boca Juniors aus Argentinien und Benfica Lissabon aus Portugal an, während Dortmund in Gruppe F auf Mamelodi Sundowns aus Südafrika, Fluminense aus Brasilien und Ulsan HD FC aus Südkorea trifft.

Die Spiele werden in 12 Stadien in den USA ausgetragen, darunter in Städten wie New York, Atlanta und Los Angeles. Das Eröffnungsspiel findet am 15. Juni in Miami statt. Der Streamingdienst DAZN hat die exklusiven weltweiten Übertragungsrechte für das Event erworben und plant, alle 63 Spiele kostenlos zu übertragen. Der Betrag für die Übertragungsrechte beläuft sich auf eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro).

Wirtschaftliche Bedeutung und Frauen-Klub-WM

Die FIFA rechnet mit Gesamteinnahmen von zwei Milliarden US-Dollar aus dieser erweiterten Klub-Weltmeisterschaft, die auch als Generalprobe für die WM 2026 dient. Zusätzlich zu den Preisgeldern plant die FIFA Solidaritätszahlungen in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar für nicht teilnehmende Klubs weltweit. Diese Maßnahmen sollen dafür sorgen, dass die Einnahmen an alle teilnehmenden Klubs und über einen Solidarmechanismus verteilt werden.

Während die Klub-WM im Sommer 2025 im Fokus steht, wurde die erste Ausgabe der Frauen-Klub-WM, die ursprünglich für 2026 geplant war, auf 2028 verschoben. An dieser werden 19 Teams teilnehmen, darunter sechs aus Europa. In den Jahren ohne Klub-WM für Frauen ist ein Turnier für die Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geplant, der FIFA-Meisterpokal, dessen erste Auflage für den Zeitraum vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 vorgesehen ist.

Das gesamte Event verspricht nicht nur aufregenden Fußball, sondern auch eine signifikante finanzielle Dimension, die sowohl die teilnehmenden Vereine als auch den Fußball weltweit beeinflussen wird. RP-Online berichtet, dass … Bluewin fügt hinzu, dass … und Sportschau erweitert den Kontext …