Ein 23-jähriger Mann, der bereits polizeilich bekannt ist, hat am 10. März 2025 um 14:00 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof für Aufregung gesorgt. Er stellte sich selbst der Bundespolizei und gab an, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt und er bereit sei, eine fällige Geldstrafe zu zahlen, um eine Ersatzfreiheitstrafe zu umgehen.

Die Überprüfung im Fahndungscomputer bestätigte tatsächlich einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Augsburg. Doch die Geschichte nahm eine überraschende Wendung: Die Bundespolizisten entschieden, die Fahndungsausschreibung umgehend zu löschen, sodass der 23-Jährige die Polizeiwache mit einem guten Gewissen wieder verlassen konnte. Ein kurioser Zwischenfall, der zeigt, wie schnell sich die Dinge wenden können!