Am 1. Januar 2025 verlor ein Güterzug bei Bad Soden-Salmünster rund zwei Tonnen Zuckerrüben. Diese lagen auf einer Strecke von etwa einem Kilometer im und am Gleisbett verteilt, was zu Störungen im Bahnverkehr zwischen Hanau und Aschaffenburg führte. Um 11:30 Uhr wurde das Technische Hilfswerk (THW) alarmiert, um die Zuckerrüben einzusammeln.
Rund 50 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Gelnhausen, Steinau, Wächtersbach und Bad Orb waren an der Aktion beteiligt. Die Zuckerrüben wurden per Hand aufgelesen und auf einen Hilfszug der Deutschen Bahn verladen. Glücklicherweise gab es keinen Schaden an Mensch, Material oder Ladung. Die größte Gefahr während des Einsatzes stellte die Möglichkeit dar, dass Tiere von den Zuckerrüben angelockt werden könnten, wie ooe.orf.at berichtete.
Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte sorgte dafür, dass die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte. Weitere Informationen zu ähnlichen Vorfällen sind erhältlich auf fr.de.