Am Sonntag, den 23. Februar 2025, tritt RB Leipzig um 15:30 Uhr in der Voith-Arena gegen den 1. FC Heidenheim an. RB Leipzig geht als klarer Favorit in das Spiel. Nach einer vollen Trainingswoche ohne internationale Belastung zeigt sich das Team um Trainer Marco Rose optimistisch. Rose hebt hervor, dass Leipzig frischer als der Gegner ist. Trotz eines Sieges erst aus den letzten fünf Bundesliga-Partien ist die Mannschaft entschlossen, die Leistung zu steigern und den Gegner zu bezwingen.
Der 1. FC Heidenheim hingegen steht mit einem enttäuschenden Tabellenstand als 16. in der Liga da und hat in den letzten fünf Partien pleitegegangen. Heidenheim ist seit sechs Spielen sieglos und reist nach einer unglücklichen Niederlage in der Conference League gegen den FC Kopenhagen an. Rose warnt, dass Heidenheim nie aufgibt und sich gelegentlich belohnen kann. Dies sollte als Warnsignal für Leipzig dienen, auch wenn Heidenheim in der Bundesliga bislang alle drei Begegnungen gegen Leipzig verloren hat.
Spielverlauf und Schlüsselmomente
Das Spiel verlief zunächst vorsichtig, mit wenigen klaren Chancen in der ersten Halbzeit. RB Leipzig hatte jedoch eine gefährliche Möglichkeit durch Xavi Simons, dessen Schuss von Heidenheims Torhüter Müller in der 42. Minute pariert wurde. In der 18. Minute sah Heidenheims Jonas Föhrenbach die erste Gelbe Karte des Spiels. Für Spannung sorgte ein Kopfballtor von Benjamin Šeško in der 53. Minute, das jedoch nach VAR-Überprüfung aufgrund eines Fouls nicht anerkannt wurde.
In der 59. Minute erzielte Loïs Openda das einzige Tor des Spiels und beförderte den Ball ins Netz, was ihm bereits sein viertes Tor dieser Bundesliga-Saison bescherte. Heidenheim gab sich dennoch nicht geschlagen und hatte in der 68. Minute die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, als Jan Schöppner die Latte traf. Leipzigs Torhüter Péter Gulácsi konnte mehrere Gelegenheiten von Heidenheim entschärfen, wodurch die Dominanz von Leipzig gewahrt blieb.
Statistische Einblicke
Die Matchstatistiken zeigen, dass RB Leipzig die Partie mit einem Torschussverhältnis von 1.62 zu 1.46 für Heidenheim gewann. Zudem war Openda der schnellste Spieler auf dem Feld mit 34.14 km/h. Trotz der Bemühungen von Heidenheim und einer beeindruckenden körperlichen Performance blieb der Erfolg für Leipzig am Ende bestehen. Benjamin Šeško war am meisten unter Druck und wurde 22 Mal attackiert.
In der Fantasy-Punktewertung stechen Patrick Mainka für Heidenheim mit 236 Punkten sowie Loïs Openda und Willi Orbán von RB Leipzig mit 222 und 217 Punkten heraus. Heidenheim musste eine bittere Niederlage hinnehmen, während Leipzig nach dem schmerzhaften 2:3 gegen Juventus in der Vorwoche den Trend umkehren konnte und seine Bundesliga-Serie fortsetzt.
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