Baden-WürttembergKriminalität und Justiz

7. länderübergreifenden Sicherheitstag stärkt Kampf gegen Straftaten

Grenzübergreifende Aktionen für mehr Sicherheit: Wie Baden-Württemberg Straftaten im öffentlichen Raum bekämpft

Am 17. April 2024 findet der siebte länderübergreifende Fahndungs- und Sicherheitstag statt, bei dem Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland gemeinsam die Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum intensivieren. Ziel dieser Aktion ist es, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, insbesondere im öffentlichen Raum, wo Kriminalität keine Grenzen kennt. Die Durchführung von Kontroll- und Fahndungsaktionen sowie die Bereitstellung von Präventions- und Informationsständen durch die Polizei und andere beteiligte Stellen sollen dazu beitragen, dass sich die Menschen nicht nur sicher fühlen, sondern tatsächlich sicher sind.

Die länderübergreifende Kooperationsvereinbarung zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum hat sich als Erfolgsgeschichte erwiesen. Durch die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Bundesländern wird die Fahndungs- und Ermittlungsarbeit verbessert, was zu einer erhöhten Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen führt. Unter anderem werden durch gezielte Kontrollmaßnahmen und Präventionsveranstaltungen das Sicherheitsgefühl gesteigert. Auch Hessen hat mit der Innenstadtoffensive ein Programm gestartet, um die Kriminalität in den Innenstädten zu bekämpfen und die Sicherheit zu erhöhen.

In Rheinland-Pfalz werden im Rahmen dieses Sicherheitstages umfangreiche Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen durchgeführt, um insbesondere die Straßenkriminalität, Aggressions- und Verkehrsdelikte sowie die Betäubungsmittelkriminalität zu bekämpfen. Rund 800 Beamtinnen und Beamte der rheinland-pfälzischen Polizei sind im Einsatz, um gemeinsam mit anderen Behörden die Sicherheit im öffentlichen Raum zu stärken und ihn noch lebenswerter zu machen.

Die länderübergreifende Zusammenarbeit zur Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit erfordert eine gut funktionierende Koordination über Landesgrenzen hinweg. Die gemeinsamen Anstrengungen, vor allem in der länderübergreifenden Handlung, tragen dazu bei, die Straftaten im öffentlichen Raum effektiv zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Kooperationsvereinbarung zwischen den beteiligten Bundesländern ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Kriminalität und für eine sichere Umgebung für alle.

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Lebt in Dresden und ist seit vielen Jahren freier Redakteur für Tageszeitungen und Magazine im DACH-Raum.
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