Am Montagabend, dem 17. März, wurde ein 26-jähriger albanischer Staatsangehöriger am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei gestoppt. Der Mann kam mit einem Fernreisebus aus Frankreich und wies sich mit einer albanischen Identitätskarte aus. Doch die Überprüfung seiner Personalien ergab: Gegen ihn bestand ein Einreiseverbot bis 2027! Offensichtlich hatte er die Regeln bewusst missachtet, um nach Deutschland zu reisen.

Die Staatsanwaltschaft Offenburg ließ nicht mit sich reden und beantragte ein beschleunigtes Verfahren. Kurze Zeit später wurde der Mann zum Flughafen Stuttgart gebracht, wo er noch am selben Tag in das Heimatland Albanien zurückgeschickt wurde. Das Einreiseverbot wurde zudem verlängert!