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Korrektur: Die Faktenlage zum Messerangriff in Mannheim | inkl. Videos aus 2 Perspektiven

Polizei befreit Täter, rennt weg & versteckt sich hinter Zivilisten - Ein afghanischer Terrorist sticht auf Zivilisten ein, während die Polizei wegrennt. Beim späten Eingreifen der Polizei wurde der Angreifer dann befreit und nach erneuter Attacke mit einem Schuss des Polizisten gestoppt, der ihn zuvor freigelassen hat.

Täter: Sulaiman A., 25 Jahre, Geboren 1999 in Herat, Afghanistan. Wohnt in Hessen.

In Anbetracht der Medienlandschaft in Deutschland und der erneuten Sichtung des Materials, sowie in Zusammenarbeit mit mehreren Analysten und den Aussagen mehrerer Zeugen, ergeben sich Fakten, die besorgniserregend und schwer nachvollziehbar sind.

Der Angreifer
Der Angreifer

Ein afghanischer Angreifer wurde schnell und entschlossen zu Boden gebracht und von einem mutigen Mann festgehalten, während Polizistinnen aus der Ferne brüllen, das Messer fallen zu lassen. Der Helfer in weißer Hose hat den Angreifer fest zwischen seinen Schenkeln im Schwitzkasten. Ein Polizist müsste ihm lediglich das Messer aus der Hand nehmen und Handschellen anlegen, aber: Einer der Mitarbeiter des Infostandes verwechselt den Angreifer mit dem Helfer und attackiert den Helfer. Ein Polizist entschloss sich dann, den Mitarbeiter zu attackieren, den Angreifer zu ignorieren und den Angreifer dadurch zu befreien, der dann erneut zuschlagen konnte.

Erst ein weiterer Polizist reagierte mit einem späten Schuss, während unzählige Polizeibeamte untätig umherstanden. Die Polizei hat den Angreifer vollständig ignoriert, bis die Zivilisten die Situation selbst geklärt haben. Erst durch das Intervenieren der Polizei wurde die Situation eskaliert und der Schuss fiel erst nachdem das Eingreifen der Polizei den Angreifer befreite. Anschließend ergriff der Mitarbeiter die Initiative, nahm das Messer und warf es weg, da auch dies die Polizei wieder nicht beachtete. Der echte Held des Tages ist derjenige, der den Angreifer zu Boden reißt und ihn festhält! Hier nochmal das Video:

Wieviele Polizisten untätig umherstanden sehen Sie im folgenden Video (Texte im Video bitte ignorieren, da sie falsch sind. Der Mann in weiß-blau wurde nicht angegriffen, sondern versuchte zu intervenieren, verwechselte aber ebenso wie der Polizist, den Angreifer mit dem Helfer.):

Ein weiteres Video, auf dessen Freigabe wir noch warten, zeigt den Vorfall aus einer anderen Perspektive, in der man zweifelsfrei sehen kann, dass sowohl etliche Polizeibeamte nah am Geschehen sind (in den bekannten Videos hinter der Kamera), aber untätig bleiben. Auch sieht man, dass der Mann in weiß-blau, leider den Helfer (in weiß-schwarz) attackiert. Dennoch konnte der Helfer den Angreifer nach wie vor festhalten. Erst der Polizist mit seinem Sprung über alle Beteiligten befreite den Angreifer, der seine Chance nutze unbehelligt aufzustehen und den Polizisten niederzustechen, bevor ein weiterer Polizeibeamter den Schuss löste. Die Polizisten, die hätten handeln können, da sie weniger als einen Meter entfernt waren, sprangen ängstlich zurück und ließen den Angreifer unbehelligt weitermachen. Es ist unfassbar.

Freigabe erteilt:

In diesem neuen Blickwinkel kann man deutlich erkennen, wie die Polizei, die zum Schutz der Bevölkerung da sein sollte, die Beine in die Hand nimmt und wegrennt.

Wegrennen, statt helfen. Die deutsche Polizei
Wegrennen, statt helfen. Die deutsche Polizei

Einer weiteren Polizistin war wegrennen nicht sicher genug, also nutzte sie einen Passanten als Schutzschild und versteckte sich hinter einem betagten Mann. Da fehlen einem die Worte. Warum tragen diese Personen eine Uniform?

Passant als Schutzschild nutzen. Die deutsche polizei
Passant als Schutzschild nutzen. Die deutsche polizei

Die Situation war unübersichtlich und eine Verwechslung kann passieren. Jedoch ist es die Aufgabe der Polizei, eben jene Situationen zu überblicken und entsprechend zu handeln. Dass der niedergestochene Polizist den Angreifer des Helfers attackiert, ist nachvollziehbar. Vor Allem, nachdem der spätere Schütze auf den Mitarbeiter zeigt, kurz nachdem er eigentlich den Richtigen festnehmen wollte, aber davon abgelassen hat, um den unbewaffneten ins Rampenlicht zu rücken. Der Schütze und angebliche „Held“, ist demnach nicht der Held, sondern der Grund, warum sein Kollege niedergestochen werden konnte. Denn er war es, der direkt am Angreifer war, während er am Boden fixiert war, doch entschloss sich dazu, ihn freizulassen.

Schütze zeigt auf den unbewaffneten Mitarbeiter und lässt vom Terroristen ab
Schütze zeigt auf den unbewaffneten Mitarbeiter und lässt vom Terroristen ab

Nicht jedoch, dass er den immernoch bewaffneten Haupttäter vollkommen ignoriert und seine Kollegen nur herumstehen (Korrektur: wegrennen) und als einzige Maßnahme ein bisschen brüllen. Das primäre Ziel, die Gefahr zu bannen, wurde völlig ignoriert von allen Beteiligten, ausser dem Mann in weiß-schwarz, der sich mit erhobenen Händen sofort zu erkennen gab, nachdem ihn der Polizist mit seinem Hechtsprung am weiteren Festhalten des Angreifers hinderte.

Die Konsequenz dieses Vorfalls sollte sein, dass keiner der Beteiligten Polizisten weiterhin die Uniform tragen darf. Es ist nicht nur eine Pflichtverletzung, es war unbestreitlich das Gegenteil des Berufs. Sie verdienen keine Belobigung, sondern einen unehrenhaften Rauswurf und strafrechtliche Verfolgung. Dass das wahrscheinlich nie geschehen wird, wissen wir alle. Vielleicht werden sie in Frührente gehen wegen dem Trauma und auf Staatskosten eine nette Pension erhalten.

Es das pure Grauen. Man ist definitiv in Deutschland nicht mehr sicher. Nicht mit so vielen potentiellen Terroristen im Land und einer Polizei, die seit Corona-Zeiten gern unbewaffnete Unbeteiligte bevorzugt ins Visier nimmt. Man kennt sicher noch die Szenen, als die Polizei mit 5 Personen betagte Omas auf dem Weg zum Bäcker niedergerungen hat und mit grober Gewalt verhafteten. Training sollten sie also eigentlich genug haben. Tja. Das Training mit Omas hat wohl keine Früchte getragen.

Ohne Worte
Ohne Worte

Warum die restlichen Polizisten nicht eingriffen und vollständig inaktiv blieben (ausser wegzurennen), obwohl bereits ein potentiell tödlicher Angriff im Gange war, bleibt unerklärt. Die zum Schutz der Bevölkerung angestellten Polizisten haben nicht nur versagt, sondern den Dienst verweigert, was vermutlich niemals geahndet wird. Laut offizieller Erklärung sei das Opfer wie der Täter, ein „Extremist“. Diese Täter-Opfer-Umkehr zeigt eine alarmierende Fehlinterpretation der Ereignisse durch die Polizei. Eine friedliche Informationsveranstaltung wird somit mit einem Amoklauf gleichgesetzt. Oder aus anderer Sicht: Ein terroristischer Akt mit mehreren zivilen Opfern ist ebenso harmlos, wie ein Informationsstand.

Die Medien betonen, dass das Hauptziel ein Extremist sei, nur weil er Islamkritiker ist. Er war ein Bürger, den die Polizei schützen sollte! Stattdessen wurde dem Täter eine weitere Chance gegeben, obwohl er bereits überwältigt worden war.

Die Tatsache, dass die Polizisten vor Ort waren, um die Situation zu überwachen, wirft Fragen zur Kompetenz auf. Wie konnten sie den Angreifer, der dutzende Male auf Menschen einstach, ignorieren und bevorzugt einen unbewaffneten Zivilisten attackieren? Warum greift die Polizei erst dann ein, wenn die Zivilisten dass allein entschärft hatten, um den Angreifer schließlich zu befreien? Die Kleidung und das komplette Erscheinungsbild der Beteiligten waren deutlich unterschiedlich und erkennbar. Die Polizei lies vorsätzlich vom Täter ab. Warum?

Der Terrorakt selbst ist schockierend, doch die Unfähigkeit der Polizei und die Verdrehung der Tatsachen durch die Medien machen die Situation noch schlimmer. Zivilisten müssen sich selbst verteidigen und wenn sie dies tun, riskieren sie, von der Polizei als Täter behandelt zu werden. Nur ein einzelner Polizist wusste, wie man eine Waffe einsetzt, reagierte jedoch zu spät.

In einigen großen Medien pranken Titel wie „Rechtsextremist in Verbindung mit Messerangriff in Mannheim„. Eine erbärmliche und widerliche Darstellung von manipulativen Methoden, die offensichtliche Gefahr in die falsche Richtung zu lenken. Wohl um zu verhindern, dass die Menschen sehen, was wirklich passiert und sie dann eventuell bei den Wahlen nicht mehr für jene stimmen, die sie fleißig aus der Staatskasse finanzieren. Egal wie unübersichtlich eine Situation ist: Das Opfer zu denunzieren, den Täter und die Tat herunterzuspielen und es aussehen zu lassen, als sei es eine Tat von rechtsextremisten gewesen, kann und darf nicht passieren. Dies stellt eine massive Desinformationskampagne dar zur politischen Meinungsbeeinflussung, bekannt aus Ländern wie Nordkorea und nicht zu vergessen: Bekannte Praktiken aus der NS Zeit!

Aus Angst, als „rechts“ zu gelten, werden Opfer diffamiert und Täter verharmlost. Die Diskussion wird auf psychische Störungen oder Einzelfälle reduziert, ohne die dahinterliegenden Motive, wie religiösen Extremismus, zu adressieren. Alles ist wage, der Täter „nicht bekannt“, während bei betrunkenen Teenagern die Namen binnen Sekunden veröffentlicht sind. Ein Komplettversagen aller Staatsorgane.

Wenn die Polizei das Opfer mit dem Täter gleichstellt, wenn Polizisten die Situation nicht meistern oder den nötigen Intellekt vermissen lassen, und die Medien die Opfer angreifen, während sie die Täter als Opfer darstellen, wohin soll das führen? Uns fehlen die Worte. Es ist abscheulich, erbärmlich und widerlich. Dass nicht nur wir es so sehen, zeigen wir Ihnen gern mit ein paar Ausschnitten aus internationalen Kommentaren:

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Mit einem Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist der freie Redakteur und Journalist Konrad l. Schneider ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft.
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