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BlaulichtFeuerwehr

Großeinsatz der Feuerwehr in Lichterfelde: Brand in Metalltechnikfirma löst Warnung vor giftigem Rauch aus

Giftiger Rauch: Gefahr in Berlin-Lichterfelde!

Ein Brand in einer Metalltechnikfirma im Berliner Ortsteil Lichterfelde führte zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Aufgrund der Ausbreitung giftiger Rauchgase warnte die WarnApp NINA die Bevölkerung vor der Rauchwolke. Die Feuerwehr gab bekannt, dass die Rauchgase aufgrund der Wetterbedingungen in nördliche Richtung ziehen und vor allem den Westen Berlins betreffen. Anwohner wurden aufgefordert, das betroffene Gebiet zu meiden, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Der Brand brach am Vormittag aus unbekannten Gründen in einem Technikraum im ersten Obergeschoss des Betriebs Am Stichkanal aus. Die Feuerwehr war mit etwa 100 Einsatzkräften seit 10.31 Uhr vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig, und der Brand konnte nur von außen bekämpft werden. In der betroffenen Firma werden auch Chemikalien gelagert, was die Situation kompliziert macht.

Die Bevölkerung wurde darauf hingewiesen, dass bei weiteren Schadstoffmessungen in der Luft die WarnApp erneut benachrichtigen würde. Es gab keine Berichte über Verletzte, da alle Personen sicher das Gebäude verlassen konnten. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes war der Straßenzug Beeskowdamm/Goerzallee zwischen Wupperstraße und Wismarer Straße in beiden Richtungen gesperrt. Die Behörden arbeiteten an der Eindämmung des Brandes und der Sicherheit der Bevölkerung.

Martin Schneider

Mit einem beeindruckenden Portfolio, das mehr als zwei Jahrzehnte Berufserfahrung umfasst, ist unser Redakteur und Journalist ein fester Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Als langjähriger Bewohner Deutschlands bringt er sowohl lokale als auch nationale Perspektiven in seine Artikel ein. Er hat sich auf Themen wie Politik, Gesellschaft und Kultur spezialisiert und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und gut recherchierten Berichte.
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