Am 18. Februar brach in einem Geschäftshaus in Höchst ein Brand aus, der die Feuerwehr vor große Herausforderungen stellte. Rund 150 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen in dem verwinkelten Gebäude. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, und die Löscharbeiten konnten zügig durchgeführt werden. Die Feuerwehr führte eine interne Nachbesprechung durch, um mögliche Verbesserungen für solche Einsätze zu erörtern.
Während des Brandes sorgte der Fachberater Betreuung dafür, dass die betroffenen Anwohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, sofort versorgt wurden. Kurzerhand wurden Linienbusse am Bahnhof Höchst aufgestellt, und das Frankfurter Rote Kreuz aktivierte eine Betreuungsstelle in der Nähe. Zwei Familien benötigten längere Notunterkünfte aufgrund der Unbrauchbarkeit ihrer Wohnungen. Dank der unglaublichen Solidarität der Höchster Bürger, die sich über Social Media organisierten, wurde schnell Hilfe mobilisiert. Die Hostatoschule stellte umgehend ihre Turnhalle als Notunterkunft zur Verfügung. Kommissar Markus Röck der Feuerwehr dankte den „Spontanhelfern“ für ihr Engagement und ihren Zusammenhalt in dieser Notsituation.