Am Samstagnachmittag, dem 29. März 2025, brannte auf der Engelsstraße in Reichswalde stapelweise Holz im Hinterhof eines Wohnhauses. Das Feuer drohte, auf eine nahegelegene Scheune überzugreifen. Sofort alarmierte die Feuerwehr den Löschzug Süd, der schnell vor Ort war.

Die Feuerwehrkräfte bauten rasch eine Wasserversorgung auf und kühlten die Giebelwand sowie das Dach der nur drei Meter entfernten Scheune. Mit drei Hohlstrahlrohren löschten sie die Flammen und verhinderten erfolgreich, dass das Feuer auf die Scheune übergriff. Um ein erneutes Aufflammen des verbrannten Holzes zu verhindern, wurde es mit Löschschaum abgedeckt. Dank des schnellen Handelns der Einsatzkräfte blieb größerer Schaden aus.