Neuwied

Neues stationäres Hospiz in Neuwied – Ein Lichtblick für die Region

Die Vorfreude steigt: Bald eröffnet das Rhein-Wied Hospiz seine Türen

Der Bau des Rhein-Wied Hospizes schreitet gut voran, und die Eröffnung steht nun Ende August an. Peter Jung, der Neuwieder Bürgermeister, betonte die Bedeutung des neuen stationären Hospizes als wahren Leuchtturm in der Region. Ende April besuchten Peter Jung und der Beigeordnete Ralf Seemann gemeinsam die Baustelle des Hospizes.

Architekt Volker Michalowicz erläuterte das bauliche Konzept des zukünftigen Hospizes. Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH, informierte zusammen mit Rainer Kaul als Vertreter der Gesellschafter über die Hospiz- und Palliativarbeit. Die Bedeutung des Rhein-Wied Hospizes für die Region wurde von Jung und Seemann betont, da die Sterbebegleitung ein wichtiges gesellschaftliches Thema sei.

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Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH, freute sich, dass das Bauvorhaben sowohl im Zeit- als auch im Kostenplan liegt. Die Baukosten belaufen sich auf 7,4 Millionen Euro, von denen 800.000 Euro durch Spenden aufgebracht werden müssen. Neben finanzieller Unterstützung können auch Pflegefachkräfte sowie ehrenamtlich Engagierte und Hilfe bei Hausmeisterdiensten gesucht werden.

Das Hospiz hat bereits Unterstützung durch Spenden erhalten, beispielsweise durch den Verein „Inner Wheel Club Neuwied-Andernach“, der 1.000 Euro überreichte. Die Eröffnung des Rhein-Wied Hospizes wird somit eine wichtige Bereicherung für die Region und bietet die Möglichkeit, sowohl professionell als auch ehrenamtlich an der Palliativarbeit teilzuhaben.

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