DeutschlandOsnabrück

Evakuierung in Osnabrück: 14.000 Menschen wegen Bombenfunden betroffen!

VorfallBombenräumung
Uhrzeit08:45
OrtOsnabrück
UrsacheVerdachtsstellen bei Bodenarbeiten

In Osnabrück herrscht Alarmstimmung! Bei der Bombenräumung müssen 14.000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Die Polizei berichtet von unkooperativen Bürgern, die sich weigern, das Evakuierungsgebiet zu räumen. In einem drastischen Schritt mussten Einsatzkräfte bereits gewaltsam Türen öffnen, um Zugang zu den betroffenen Wohnungen zu erhalten. Eine Person hatte sich sogar verbarrikadiert! Wer sich nicht an die Räumung hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro rechnen.

Evakuierung und Sperrungen

Die Evakuierung betrifft mehrere Stadtteile, darunter Fledder und Schinkel, sowie die Innenstadt. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs werden mehrere Weltkriegsbomben vermutet, die bei Bauarbeiten entdeckt wurden. Der Hauptbahnhof von Osnabrück ist ebenfalls gesperrt, und Reisende müssen mit erheblichen Verspätungen und Ausfällen rechnen. „Es ist unklar, wie lange die Evakuierung dauern wird“, so Simon Vonstein, Pressesprecher der Stadt. Die Stadt hat eine Hotline eingerichtet, um betroffenen Bürgern Informationen bereitzustellen, und nutzt sogar einen WhatsApp-Kanal für aktuelle Updates.

Besonders dramatisch ist die Situation in den Krankenhäusern: Das Marienhospital und das Christliche Kinderkrankenhaus wurden weitgehend geräumt, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten. Die Kliniken hatten sich seit Wochen auf diesen Einsatz vorbereitet. Der Ordnungsamtsleiter betont, dass dies die größte „Containerburg“ ist, die jemals in Osnabrück aufgebaut wurde, um die Druckwellen im Falle einer Explosion abzufangen. Die Entscheidung, die Räumung an einem Sonntag durchzuführen, wurde getroffen, um die Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Wirtschaft zu minimieren. Ein Tag, der für alle Beteiligten die geringsten Beeinträchtigungen verspricht!

Ort des Geschehens

Analysierte Quellen, die diese Meldung bestätigen: 7
Analysierte Kommentare in sozialen Medien: 60
Analysierte Forenbeiträge: 30

Quelle/Referenz
ndr.de
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